Das Layjet-Verfahren basiert auf einem leistungsfähigen Traktor, an dessen Heck sich eine Fräse befindet. In einem einzigen Arbeitsgang fräst die Maschine einen schmalen Schlitz am Straßenrand und verlegt die Rohre, die sich auf Trommlen vorne am Traktor befinden, inklusive Warnband. Sie verden mit feinem Material umhüllt. Anschließend wird der Graben mit dem entnommenen und aufbereiteten Material gleich wieder verschlossen. Während des gesamten Verlegevorgangs schützt eine integrierte Schleppschalung den Graben vor einrieselndem Material. Ein von der Firma eigens entwickeltes mehrlagiges Verdichtungsverfahren macht das Bankett sofort wieder so tragfähig wie vor den Baumaßnahmen. Nur etwa sechs Mitarbeiter umfasst ein Verlegeteam. Auch asphaltierte Flächen und Einfahrten sind für die Fräse kein Problem.