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Kreis Freudenstadt Gibt es ersten Corona-Todesfall?

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Die Nachweise der Krankheit Covid-19 im Kreis Freudenstadt steigt weiter kontinuierlich – und das in schnellen Schritten. (Symbolfoto) Foto: Hoppe

Kreis Freudenstadt - Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Patienten im Kreis Freudenstadt steigt weiter an. Mittlerweile ist die Marke von 200 überschritten.

Offen ist, ob es bereits den ersten Todesfall gibt, der in Zusammenhang mit dem Erreger steht. Eine entsprechende Information unserer Zeitung wollte das Landratsamt am Donnerstag weder bestätigen noch dementieren. Aufgrund der Vielzahl von Anfragen zur aktuellen Situation und zu Folgen der Pandemie will die Behörde ihre Auskünfte kanalisieren. Für Freitag ist eine Information für die Öffentlichkeit geplant, die einen Gesamtüberblick über Entwicklungen und den aktuellen Stand geben soll.

Derweil steigen die Nachweise der Krankheit Covid-19 im Landkreis weiter kontinuierlich – und das in schnellen Schritten.

Vor acht Tagen hatte die Zahl der festgestellten Erkrankungen die Marke von 100 überschritten. Seither hat sie sich mehr als verdoppelt. Nach Eingang der jüngsten Laborergebnisse lag die Zahl der Infizierten bei 218, Stand Donnerstagnachmittag.

Mittlerweile gibt es nur noch zwei Gemeinden im Kreis, die bislang scheinbar verschont geblieben sind: Bad Rippoldsau-Schapbach und Wörnersberg. Wobei der fehlende Beweis nicht zwingend bedeutet, dass es dort keine Ansteckungen gibt. Mit 73 Nachweisen bleibt Baiersbronn die Kommune mit der höchsten Fallzahl. Auch in der direkten Nachbarschaft scheint die Krankheit Fahrt aufzunehmen. Im Landkreis Calw werden mittlerweile fünf Opfer beklagt, deren Tod auf die neuartige Lungenkrankheit zurückgeführt werden.

Die Zahl der Nachweise dort wurde am Donnerstag mit 355 angegeben, ein Plus von 15 im Vergleich zum Vortag. Gleichzeitig meldet der Landkreis Calw 77 Fälle, in denen die Patienten den Infekt ausgeheilt hätten.

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