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Kreis Freudenstadt Eine Region schreibt sich Nachrichten

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In Zeiten des Coronavirus wird viel schriftlich kommuniziert. Foto: Volker Rath

Kreis Freudenstadt - Wer schreibt, der bleibt. Und wer kann, bleibt daheim: Der Kreis Freudenstadt kommuniziert derzeit vor allem schriftlich miteinander. Weitgehend leer gefegte Straßen und Plätze, dafür ungezählte Hinweisschilder und Verbotstafeln in Schaufenstern sowie an Zäunen und Fassaden – die allermeisten Einwohner beherzigen die Aufforderungen von Politik und Behörden, möglichst zu Hause zu bleiben, um die Ausbreitung des Corona-Virus’ zumindest zu bremsen.

Wer raus muss, etwa zum Einkaufen, wird mit Klebebändern oder Hinweisen daran erinnert, Abstand zu halten, Vernunft walten zu lassen und sich solidarisch zu verhalten. In die endlose Reihe von Tipps, Ge- und Verboten sowie Bitten um Verständnis mischen sich aber auch aufmunternde Botschaften und Zeichen dafür, dass man sich nicht unterkriegen lassen will von der Pandemie.

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