Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Kreative Berufe Der Fotograf

Von
Fiona Noever schätzt die Chancen Ihres Berufs. Foto: Fiona Noever

schwarzwaelder-bote.de schickt Sie auf Reisen Zum Gewinnspiel

Wir sprachen mit Fiona Noever, Auszubildende zur Fotografin bei Ralf Graner Fotodesign.

Das Tätigkeitsfeld beim Beruf Fotograf ist sehr breit gefächert und reicht von Portraitfotografie über Event-, Industrie-, Werbe- und Sportfotografie bis hin zur Hochzeitsfotografie und Reportagen aller Art. Guter Umgang mit Kunden und eine offene Art sind sehr wichtig. Auf die bestimmten Gebiete kann man sich je nach Interesse natürlich auch spezialisieren. Man hat sehr viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden und sich über die Fotografie hinaus beruflich zu erweitern. Ich selbst kam zum Beruf Fotograf nicht auf direktem Wege. Früh entdeckte ich, dass ich ein gestalterisches Talent habe. Meine Interessen und Fähigkeiten gehen dementsprechend in diese Richtung, weswegen ich schon immer wusste, dass mein späterer Beruf einen großen Teil an Kreativität beinhalten sollte.

Ich orientierte mich jedoch vorerst an Berufen, die in Richtung Werbung gingen und machte während der Schulzeit und nach meinem Abitur in diesem Bereich einige Praktika. Da ich schon immer gerne fotografierte, achtete ich bei meiner Berufswahl sehr darauf, dass der Bereich der Fotografie mehr oder weniger, aber auf jeden Fall enthalten war. Bei meiner intensiven Suche nach dem perfekten Beruf für mich stellte ich fest, dass die Fotografie mich um einiges mehr begeisterte, als andere kreative Berufsfelder. Ich entschied mich bewusst gegen ein Studium und für eine Ausbildung, da in diesem Beruf die praktische Erfahrung am allerwichtigsten ist und weil ich es somit später höchstwahrscheinlich leichter habe, einen Job zu bekommen. Das Besondere am Beruf des Fotografen ist die Vielseitigkeit der Tätigkeitsbereiche und dass man »nach oben hin« alle Möglichkeiten hat: Man lernt sehr viele verschiedene Bereiche kennen und kann für sich entscheiden, welcher Bereich einen am meisten interessiert und sich demnach weiterbilden.

Fiona Noever

Artikel bewerten
1
loading
 
 

Jobbote - Aktuelle Ausgabe

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Kommentarregeln

Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben. Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Facebook-Account anmelden.

  1. Passwort vergessen?
Sie haben noch keinen Benutzer-Zugang? Jetzt registrieren!
  1. null

loading