Noch haben die Maschinenbauer im Land – hier der Pressenhersteller Schuler AG in Göppingen – viele Aufträge im Bestand. Doch das ändert sich gerade. Foto: /dpa/Marijan Murat

Kostenexplosion, Gaskrise, Chinas Abschottung, hohe Lohnforderungen – der Maschinenbau, die Vorzeigebranche im Land, hat derzeit viele Sorgen.

Der baden-württembergische Maschinenbau stellt sich auf härtere Zeiten ein. „Das Neugeschäft wird anspruchsvoller und schwieriger“, sagte Dietrich Birk, Geschäftsführer des VDMA Baden-Württemberg, im Gespräch mit unserer Zeitung. Zwar profitierten die Unternehmen derzeit noch von einem hohen Auftragsbestand, der abgearbeitet werde. Aber die Zahl neuer Ordern sinke. Mit neuen Aufträgen werden deutlich weniger verdient. „Die Margen stehen unter Druck“, sagte Birk. „Mittlerweile treffen uns satte Preiserhöhungen bei Rohstoffen, Energie und Kaufteilen, die in manchen Bereichen einige 100 Prozent ausmachen.“

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