Zu einem ConBoni-Konzert mit dem Titel „Der Harmonische Gottesdienst“ mit Kantaten von Telemann und anderen wird in die Lörracher Bonifacius-Kirche eingeladen.
Beim nächsten ConBoni-Konzert dürfen die Zuhörer in die Faszination der Barockmusik eintauchen, heißt es in einer Ankündigung.
Das „Crescendo Barock Ensemble“ singt und spielt mit historisch informierter Aufführungspraxis auf historischen Instrumenten in der Besetzung Gesangssolistin, Blockflöte, Barockvioline, historische Klarinetten, Theorbe, Viola da Gamba und Truhenorgel.
Im Konzert am Sonntag, 10. Mai um 17 Uhr in der Kirche St. Bonifatius in Lörrach erklingt als titelgebendes Werk eine Kantate aus der Kantatensammlung „Der Harmonische Gottesdienst“ (1731) von Georg Philipp Telemann.
Hier und in anderen geistlichen Werken der Komponisten Heinrich Schütz, Jan Dismas Zelenka und anderen werden spannende Aspekte des Glaubens in Wort und Ton vorgestellt.
Musikalische Rhetorik bringt manches besser zum Ausdruck
Überraschend kann nämlich barocke Wortwahl und musikalische Rhetorik manches deutlich besser zum Ausdruck bringen als jede heutige Sprache, versprechen die Veranstalter. Ergänzt werden die Kantaten durch reizvoll besetzte Instrumentalwerke aus dem Frühbarock.
Im „Crescendo Barock Ensemble“ musizieren Kaho Inoue (Gesang), Ingrid Boyer (Blockflöten), Isabella Leitherer (Barockvioline), Christian Leitherer (historische Klarinetten, Blockflöte), Barbara Leitherer (Viola da Gamba), Simon Vander Plaeste (Theorbe), Aki Noda-Meurice (Truhenorgel).
„Violin Kids Thessaloniki“ werden unterstützt
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Ein Teil der Spenden kommt dieses Mal dem Projekt „Violin Kids Thessaloniki“ zugute.
Das Konzert findet bereits am Samstag, 9. Mai, um 18 Uhr in St. Bernhard in Schopfheim statt.