Beim „13. Randale Records Meeting“ im „Welschdorf“ in Hinterlehengericht ließen es acht Bands mit Punkrock und Reggae krachen.
Bands aus Deutschland, England, Spanien, Frankreich und Mexiko gönnten Tänzerinnen und Headbangern wenig Pausen zum Erholen auf der Terrasse vor der Kneipe.
Schon am Freitag glühte ein DJ mit Vinyl vor und am Samstag stürmten die Black Forest Crews die Bühne. Aus Frankreich ließ „Claimed Choice“ Wölfe mit Schafen in der „Brave New World“ auflaufen. Zum Glück war unter den Gästen in der schönen neuen Welt im Welschdorf kein Schäfer.
Mit den Begbie Boys aus Stuttgart war „keine Zeit für Nostalgie“, da ging der Punk ab, am Besten zu „Bier und Sonnenschein“, wie Philipp voller Inbrunst vorsang.
Rockige Musik
Sonnenschein gab es zwar keinen mehr, aber es war doch angenehm draußen zur Erholung. Die folgende Band aus England erinnerte in ihrem Namen an den 1962 als Mörder gehängten James Hanratty.
Die Musik war aber nicht düster, sondern ziemlich rockig und sie zog einige Tänzer vor die Bühne. Mit „La Inquisicion“ aus Spanien war dann wieder Reggae und Punk bis zum Abwinken angesagt.