Bundeswehrsoldaten in Mali könnten in dem Land bald auf russische Söldner treffen. Foto: dpa/Michael Kappeler

Zum Entsetzen der Bundesregierung will sich Mali auch die Hilfe der russischen Söldnertruppe Wagner ins Land holen. Die Kämpfer gelten als Schattenarmee des Kreml und sind berüchtigt für ihre Grausamkeit.

Berlin - In Libyen, Syrien, der Zentralafrikanischen Republik oder in der Ukraine, in vielen Kriegs- und Krisengebieten der vergangenen Jahre sind sie im Einsatz gewesen: die Söldner der russischen Gruppe Wagner. Beschrieben wird die Gruppe oft als private Militärfirma, Experten sehen jedoch enge Verbindungen zwischen der berüchtigten Truppe und der russischen Regierung. Das ist nicht der einzige Grund, weshalb ein möglicher Einsatz der russischen Krieger in Mali, wo die Bundeswehr bei der Ausbildung der staatlichen Sicherheitskräfte hilft, die Bundesregierung in Aufruhr versetzt. Die Gruppe Wagner wurde in der Vergangenheit auch immer wieder mit Gräueltaten in Verbindung gebracht.

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