Schwanau hat nun fünf Parteien beziehungsweise Vereinigungen am Ratstisch sitzen. Hinzugekommen ist die FDW. Größtes Vertrauen haben die Schwanauer in Hartmut Läßle, er erhält 2777 Stimmen.
Das Spektrum der Parteien und Wählervereinigungen in Schwanau wächst weiter: Kam 2019 die Liste Hartmut Läßle hinzu, erhält die FDW mit Jonas Maurer ab diesem Jahr einen Sitz am Ratstisch.
Stärkste Kraft bleibt zwar die Freie Wähler Vereinigung (36,3 Prozent), sie verliert aber zwei Sitze. Sie geht mit sechs Vertreten in die neue Amtsperiode. Die bekannten Räte sind Patrick Fertig, Georg Zeller, Stephan Dürr und Gerd Ziegler. Aber auch zwei neue Gesichter werden sich in der Vereinigung auf kommunalpolitischer Ebene einsetzen: Das sind Ralf Herrenknecht und Markus Kenngott.
Die SPD musste Federn lassen und hat nun noch vier statt bislang fünf Sitze. Nicht mehr angetreten ist Ingrid Scharff, alle weiteren Sozialdemokraten sind den Schwanauern bekannt: Dagmar Frenk, Lutz Weide, Carolin Markstahler und Thomas Oberle.
Die CDU hat nun genauso viele Sitze im Gemeinderat wie die Freien Wähler – sechs an der Zahl. Elmar Trunkenbolz, der neu im Rat ist, erhält von den Bürgern besonderen Rückhalt: Er bekam 3252 Stimmen. Weitere neue Gesichter sind Andreas Biegert und Stefan Bruder. Michael Krenkel, Kuno Hamm und Bernhard Irion komplettieren die CDU.
Weiterer „Einzelkämpfer“ neben Hartmut Läßle ist Jonas Maurer
Hartmut Läßle (Liste Hartmut Läßle) erfährt von den Schwanauern den stärksten Rückhalt. Mit 2777 Stimmen ist er der Stimmenkönig.
Ein weiterer „Einzelkämpfer“ im Schwanauer Gemeinderat wird Jonas Maurer sein. Er wird sich für die FDW stark machen.
Die Wahlbeteiligung lag bei 64,2 Prozent – und ist damit angestiegen (2019 haben sich 63 Prozent an der Wahl beteiligt). Von 5812 Wahlberechtigten haben 3729 Bürger ihren Stimmzettel abgegeben.