Schrambergs früherer Oberbürgermeister Thomas Herzog wehrt sich gegen die Aussage, er habe die hauptamtlichen Ortsvorsteher abschaffen wollen. Foto: Kasper

Eine Herabstufung der Ortsverwaltung Waldmössingen zum Bürgerbüro habe der frühere Schramberger Oberbürgermeister Thomas Herzog befürwortet, hieß es jüngst im Stadtteil. Dies stimme nicht, das genaue Gegenteil sei der Fall, sagt dazu der Ex-OB.

Eigentlich melde er sich in der Schramberger Kommunalpolitik (nicht) mehr zu Wort, sagt Schrambergs Ex-OB Thomas Herzog. Eine Herabstufung der Ortsverwaltung Waldmössingen zum Bürgerbüro sei nie seine Ansicht gewesen, betont er, dass dies weder korrekt sei, noch der Wahrheit entspreche.

 

Er habe sich in seiner Amtszeit und dabei auch im Jahr 2018 immer dezidiert für einen hauptamtlichen Ortsvorsteher – sowohl in Waldmössingen als auch in Tennenbronn – stark gemacht und eingesetzt. Dies hatte auch Reiner Ullrich in der Sitzung des Ortschaftrats so berichtet.

2018 waren von Herzog die Möglichkeiten der Ortsverwaltung vorgestellt worden.