Zwei Arbeitskollegen wurden am Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn kontrolliert. Foto: Beatrice Ehrlich

Wegen Urkundenfälschung war Mann verurteilt worden, der am Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn kontrolliert wurde. Dem Gefängnis entging er mit knapper Not.

Da ein mit Haftbefehl gesuchter 35-Jähriger die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, sprang sein Arbeitskollege mit über 1300 Euro ein und konnte so die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt verhindern, teilt die Bundespolizei in einem Bericht mit.

 

Am Donnerstagvormittag reiste demnach ein ukrainischer Staatsangehörige über den Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn, zusammen mit einem Arbeitskollegen nach Deutschland ein.

Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass ein Gericht den Mann 2023 rechtskräftig wegen Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe in Höhe von 1361 Euro verurteilt hatte.