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Königsfeld Vikar nimmt Abschied

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In der St. Martins-Pfarrei in Neuhausen verabschiedet Josef Lamprecht (rechts) Vikar Adalbert Mutuyisugi nach zweijähriger Tätigkeit als Seelsorger.Foto: Weiß Foto: Schwarzwälder Bote

Königsfeld-Neuhausen (we). Am Wochenende verabschiedete sich Vikar Adalbert Mutuyisugi bei einem Vorabendgottesdienst in der St. Martins-Kirche in Neuhausen und am Sonntag in der Kirche St. Peter und Paul in Königsfeld, wo zugleich auch das Patrozinium gefeiert wurde – von den Gläubigen der beiden Pfarrgemeinden nach seiner zweijährigen Tätigkeit als Seelsorger in der Seelsorgeeinheit "An der Eschach".

Beide Gottesdienste waren außerordentlich gut besucht, und infolge der Abstandsregelung in den Kirchen wurden die freien Plätze knapp. In seiner Predigt in Neuhausen ging der beliebte Priester auf die Gastfreundschaft ein, die auch in der Lesung zum Ausdruck kam und die er seitens der Pfarrgemeinden erleben durfte.

In seiner Abschiedsrede nannte er noch einmal die Gründe für seinen Weggang nach Gernsbach ins Murgtal. Sowohl in Neuhausen, wie auch in Königsfeld, bedankte er sich für die herzliche Aufnahme in allen neun Pfarrgemeinden vor zwei Jahren. Sein besonderer Dank galt allen, mit denen er zusammenarbeiten durfte, sowie allen Menschen und Gruppierungen, welche zu den unvergesslichen Gottesdiensten das ihre beigetragen und das Leben in den Pfarrgemeinden bereichert haben. Er ermunterte alle, auch nach seinem Weggang für ein lebendiges Leben in den Pfarrgemeinden zu sorgen.

Sowohl in Neuhausen als auch in Königsfeld bereicherte Organist Jürgen Emminger die Gottesdienste mit seinem Orgelspiel, da gemeinsames Singen noch nicht zugelassen ist. In Neuhausen sorgten Frauen aus dem Gemeindeteam und Pfarrgemeinderat Josef Lamprecht für eine würdige Verabschiedung und überreichten dem Vikar, der auch im Pfarrhaus in Neuhausen wohnte, die Geschenke. "Es fällt uns sehr, sehr schwer, dich gehen zu lassen. Du warst einfach einer von uns und wurdest unser Pfarrer genannt", so Lamprecht.

In Königsfeld verschönerte auch das dortige Taizé-Team mit seinen Liedbeiträgen den Festgottesdienst zum Patrozinium. Bei einem anschließenden Stehempfang vor der Kirche für das entgangene Gemeindefest verabschiedete Werner Horstmann, der Sprecher des Gemeindeteams, Vikar Adalbert aus der St. Peter und Pauls Gemeinde.

"Bisher kannten wir Priester aus der Weltkirche, so aus Polen, Brasilien, Indien und Nigeria, nur als Urlaubsvertretungen und waren von diesen eigentlich immer ganz angetan. Gleiches erhofften wir auch von dem afrikanischen Vikar aus Ruanda. Und das dürfen wir heute gewiss sagen: Vikar Adalbert hat unsere in ihn gesetzten Erwartungen mehr als erfüllt", so Horstmann und überreichte die Geschenke.

Aber auch Pfarrer Christoph Huss für die evangelischen Christen und Bürgermeister Fritz Link dankten Vikar Adalbert für die stets gute Zusammenarbeit, überreichten Geschenke und wünschten ihm für die Zukunft an seinem neuem Wirkungsort alles Gute und Gottes Segen.

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