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Königsfeld In Kommunalpolitik einiges bewegt

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Bürgermeister Fritz Link (rechts) ehrt: Armin Wursthorn (von links), Waltraud Polkowski und Freddy Staiger. Verabschiedet wird Huanita Vazzano. Foto: Schwarzwälder Bote

Zu seiner konstituierenden Sitzung kam der Ortschaftsrat zusammen. Armin Wursthorn wurde vom neuen Gremium wieder zum Ortsvorsteher gewählt.

Königsfeld-Erdmannsweiler. Nach der Feststellung des Wahlergebnisses gab es in der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates Erdmannsweiler von Bürgermeister Fritz Link einen umfassenden Bericht über die vergangene Amtsperiode.

Es wurde in der Kommunalpolitik einiges bewegt, so Link. Durch eine positive Haushaltsentwicklung konnten viele Projekte realisiert werden. In Erdmannsweiler wurde der Kindergarten energetisch saniert. Weiter wurden Spielgeräte beschafft. Für den Tennisclub gab es einen Zuschuss für seine Besucherterrasse. Beim Spielplatz im Gewann Unter Bühl wurden Geräte erneuert. Der Bebauungsplan Oberdorf wurde auf den Weg gebracht. Das schnelle Internet mit der Breitbandverkabelung wurde realisiert. Diverse Straßensanierungen wurden zudem durchgeführt.

Bei allen Bauvorhaben wird stets der Fokus auf Energieeffizienz gelegt, so Link. Er hob das ehrenamtliche Engagement vor, viel Zeit wird investiert, um dem Gemeinwohl zu dienen.

Der Bürgermeister verabschiedete zwei Frauen aus dem Gremium. Traudel Lambert, die zuvor zwei Jahrzehnte Leiterin des Kindergartens war, schied nach fünf Jahren aus. Ihr lag insbesondere die soziale Struktur am Herzen. Großes Einfühlungsvermögen war ihr Markenzeichen. Sie wird das Präsent nachgereicht bekommen, da sie im Urlaub weilt.

Nachrückerin Huanita Vazzano, die zum Gremium 2015 kam, erreichte nicht mehr die nötigen Stimmen, um in den Rat einzuziehen. Sie hat sich stets sehr intensiv eingebracht. Die demografische Entwicklung war ihr Hauptaugenmerk. Ihre Ideen und Anregungen mit Blick auf alle Generationen hierzu wurden auch auf Kreisebene gehört. Bei manchen Anlässen war auch die ganze Familie eingespannt.

Fritz Link ehrte anschließend drei Mitglieder des Ortschaftsrates für zehnjährige Tätigkeit. Freddy Staiger, selbstständiger Unternehmer, ist seit 2009 im Gremium. Er gilt als eher ruhig, der für sich selbst erst eine Meinung bildet. Link sieht ihn auch als heimatverbunden und bodenständig. Er dankte ihm, weil er trotz seines beruflichen Engagements Zeit für das Ehrenamt finde. Waltraud Polkowski ist seit 2009 auch stellvertretende Ortsvorsteherin. Sie ist immer zur Stelle und zeigt Präsenz, insbesondere bei den Vereinen. In den Kindergärten gibt sie Tipps für die richtige Ernährung. Wenn sie merkt, dass Dinge in die falsche Richtung laufen, versuchte sie dem entgegenzusteuern.

Armin Wursthorn wirkte seit seiner Wahl 2009 auch als Ortsvorsteher. Der Zugezogene aus Weilersbach hat in dieser Zeit das kommunalpolitische Geschehen entscheidend mitgeprägt. Link bescheinigte dem Realpolitiker eine kon­struktive Zusammenarbeit. Der Pragmatiker habe stets alles abgearbeitet. Alle drei erhielten die Ehrennadel des Gemeindetages.

Zwei neue Gesichter gibt es im Rat mit Dirk Flakowski und Christoph Gass. Bürgermeister Fritz Link erklärte, dass sie uneigennützig und verantwortungsvoll dem Gemeinwohl dienen sollen. Den neuen Ortsschaftsrat bilden Armin Wursthorn, Freddy Staiger, Achim Leibach, Waltraud Polkowski, Dirk Flakowski und Christoph Gass. Aus ihrer Mitte wählte das Gremium Armin Wursthorn zum Ortsvorsteher und Waltraud Polkowski zu seiner Vertretung.

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