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Königsfeld Die Enttäuschung sitzt tief

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Bürgermeister Fritz Link (Zweiter von links) verpflichtet den neuen Burgberger Ortschaftsrat: Frank Schwarzwälder (von links), Gabi Lehmann, Michael Marquardt, Tomas Lemcke und Fabian Deberling. Foto: Hoffmann Foto: Schwarzwälder Bote

Der neue Ortschaftsrat kann nach seiner konstituierenden Sitzung kommende Aufgaben angehen. Die Wahl des Ortsvorstehers gestaltete sich derweil schwierig.

Königsfeld-Burgberg. Bürgermeister Fritz Link gab zu Beginn einen Überblick über die getätigten Investitionen der vergangenen fünf Jahre. Dank guter Steuereinnahmen konnte vieles realisiert werden.

Aufgrund einer soliden Planung im Ortschaftsrat wurden verschiedene Straßenmaßnahmen durchgeführt. Weiter wurde ein Zuschuss für das Pumpenhaus gewährt. Die Burgberger Bettelwieber brachten es wieder in einen benutzbaren Zustand. Der Breitbandausbau wurde begonnen. Eine Planungsrate für den Umbau des Rathauses zum Dorfgemeinschaftshaus wurde eingestellt. Weiter wurden Bauleitpläne für das Baugebiet Winterberg West erstellt. Ziel ist es, mit der Erschließung 2020 zu beginnen. Denn auch in Burgberg will man junge Familien gewinnen, die sich dort ansiedeln.

Aufgrund des Wahlergebnisses sind nun im Rat mit Gabi Lehmann und Fabian Deberling zwei neue Mitglieder vertreten. Sie ersetzen die ausgeschieden Räte Bernhard Ebner und Herbert Lupfer, die nicht mehr zur Wahl standen. Wie bisher gehören weiter Helga Günter, Tomas Lemcke, Michael Marquardt und Frank Schwarzwälder zum Gremium.

Fritz Link gab eine ausführliche Beschreibung über Rechte und Pflichten der Räte ab. Sie seien jetzt Amtsträger in einem Verwaltungsorgan. Nachdem keine Hinderungsgründe festgestellt wurden, gab es per Handschlag die Verpflichtung.

Die Wahl des Ortsvorstehers gestaltete sich schwierig. Frank Schwarzwälder wollte eigentlich nicht mehr kandidieren. Bisher wurde immer zuerst derjenige vorgeschlagen, der die meisten Stimmen auf sich vereinen konnte, so Schwarzwälder. Er selbst sei enttäuscht über sein eigenes Ergebnis gewesen, da es drei Kandidaten gab, die mehr Stimmen erhielten. Er habe viel für den Ort gemacht, dies sei offensichtlich nicht honoriert worden.

So wurden erst Tomas Lemcke, Helga Günter und Michael Marquardt vorgeschlagen. Alle drei lehnten ab. Es hing letztendlich an Schwarzwälder, ein Signal zu geben und nochmals zu kandidieren. Einstimmig wurde er gewählt. Sein Stellvertreter wird Tomas Lemcke sein.

Diesem Ergebnis muss nun abschließend der Gemeinderat in seiner nächsten Sitzung noch zustimmen.

Ihre Redaktion vor Ort St. Georgen

Nadine Klossek

Fax: 07724 94818-15

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