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Königsfeld Der Platz ist "strahlender Schmetterling"

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Zahlreiche Besucher wohnen einer Auftaktveranstaltung der Zinzendorfschulen einen Tag vor der offiziellen Einweihung des Zinzendorfplatzes bei.Foto: Hübner Foto: Schwarzwälder Bote

Königsfeld. Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung des Zinzendorfplatzes haben die Zinzendorfschulen zu einer Auftaktveranstaltung eingeladen. Die Schüler hoffen, der Platz möge ein Ort der Toleranz sein. Die Zinzendorfschulen und ihre Schüler luden einen Tag vor der offiziellen Eröffnung des Zinzendorfplatzes zu einer Auftaktveranstaltung ein. Beteiligt waren auch Schüler der Grundschule und Kinder des Naturkindergartens "Zauberwald".

Nach einer musikalischen Einführung durch Kinder und Jugendliche begrüßte Schulpfarrer Christoph Fischer die zahlreich erschienenen Gäste auf dem Platz. Zehntklässler sprachen über Dinge, für die sie dankbar waren, beispielsweise für eine saubere Umgebung, dass verschiedene Kulturen wertgeschätzt würden oder dass in der Gesellschaft Frieden herrsche. Man sehe es nicht als selbstverständlich, jeden Tag warmes Essen zu bekommen oder für den eigenen Unterhalt nicht arbeiten zu müssen.

Der Platz solle mit Leben erfüllt werden, so Bürgermeister Fritz Link. Er wies auf die Bedeutung der Ortsmitte für die solidarische Gemeinschaft aller Menschen im Sinne des Grafen von Zinzendorf hin. Diese Vision werde auf dem neuen Platz für die Zukunft erfahrbar. "Möge dieser Platz die Menschen verbinden und nicht trennen."

Zehntklässler sprachen von einer Verwandlung des Platzes in einen "strahlenden Schmetterling" und wünschten ihn sich als "Ort der Erholung, der Vielfältigkeit, der Toleranz und Akzeptanz", aber auch "zum Genießen und Krafttanken". Der Platz solle respektiert, das Wasser wertgeschätzt werden, der Umgang mit anderen Leuten ungestört bleiben. Auch wünschten sie sich, dass es viele Bienen im Park gebe.

Jan Wein von der SMV sprach ebenfalls ein Grußwort. Fischer rief am Ende Schüler zur Teilnahme an der Aktion "Keine Kippen auf dem Platz" auf. Es gehe darum, Zigaretten im Ort zu sammeln, aufzukleben und dadurch über Sponsoren Spenden für einen guten Zweck zu sammeln.

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