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Klugscheißer Wer sind eigentlich die Eisheiligen?

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Während der Eisheiligen kann es noch mal empfindlich kalt werden. (Symbolfoto) Foto: aabeele/ Shutterstock

Bis Mitte dieser Woche ist es gerade in den höheren Lagen ziemlich  kalt gewesen. In diesem Jahr ist eingetreten, was in einer alten Bauernregel steht: Mitte Mai wird es  mitunter recht kühl. Polare Kaltluft strömt dann nach Mitteleuropa. Es kann sogar zu Bodenfrost kommen.   

In dieser Zeit feiert die katholische Kirche die Gedenktage der Bischöfe und Märtyrer Mamertus (11. Mai), Pankratius (12. Mai), Servatius (13. Mai), Bonifatius (14. Mai) und Sophia (15. Mai).   Sie sind deshalb auch die Eisheiligen, berichtet Rupert Balle. Er ist  Pastoralreferent der katholischen Seelsorgeeinheit Obere Enz mit Bad Wildbad, Höfen, Enzklösterle und Schömberg.

Balle wohnt in rund 700 Meter Höhe im Schömberger Ortsteil Oberlengenhardt. Er hat sich vorgenommen, vor Mitte Mai nichts mehr im Garten zu pflanzen. Immer wieder stellte er in den vergangenen Jahren fest, wie seine Salatpflanzen im Garten noch Mitte Mai erfroren sind.

Unser heutiger Klugscheißer war Markus Krokauer.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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