Die Pinguine der Antarktis stehen noch immer nicht unter Schutz. Foto: mago//Nikita Nazarov

In der Antarktis steigen die Wassertemperaturen: Dadurch schmelzen der Eismantel und der Thwaites-Gletscher, auch „Weltuntergangsgletscher“ genannt, schneller als bisher angenommen. Die Folge: der Meeresspiegel könnte dramatisch steigen.

Die mehr als vier Kilometer dicken Eismassen im kalten Osten der Antarktika galten bisher als weitgehend stabil – doch nun schmilzt auch diese Zuversicht dahin. Forscher fanden heraus, dass veränderte Strömungen im Südpolarmeer wärmeres Wasser in den Osten des siebten Erdteils schieben: Sie drohen den größten Eismantel der Welt zu unterspülen, der sich über eine Fläche von der Größe der Vereinigten Staaten ausdehnt. Die Wissenschaftler der englischen Southampton-Universität konzentrierten sich bei ihrer Untersuchung vor allem auf das „Aurora-Subglazialbecken“, das sich in der Ostantarktika größtenteils unter dem Meeresspiegel erstreckt.

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