Alok Sharma, Präsident der Weltklimakonferenz, war nicht zufrieden mit dem Ergebnis. Foto: AFP/BEN STANSALL

Der Weltklimakonferenz gelingen keine substanziellen Fortschritte. Vor allem China und Indien setzen ihre Interessen durch.

Berlin - Natürlich sind sie in die Verlängerung gegangen. So wie das immer ist bei Weltklimakonferenzen. Statt am Freitag fiel der Hammer beim Treffen im schottischen Glasgow erst am Samstagabend. Fest steht, dass die Erderwärmung noch lange nicht gestoppt ist. Alle bekennen sich zwar zum 1,5-Grad-Ziel, doch ob das tatsächlich noch erreicht werden kann, erscheint fraglich. In der Nacht zu Sonntag wandte sich UN-Generalsekretär António Guterres mit einer Botschaft an junge Menschen, bedrohte Völker und Klimaaktivisten rund um den Globus: „Ich weiß, dass ihr enttäuscht sein dürftet. Aber wir führen den Kampf unseres Lebens, und dieser Kampf muss gewonnen werden.“ Ein Überblick.

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