Zusammenkommen, Punsch trinken und sich gemeinsam auf Weihnachten einstimmen kann man beim Schömberger Weihnachtsdorf am 6. Dezember. Foto: Archiv/Schweizer

Das Schömberger Weihnachtsdorf lockt am Samstag, 6. Dezember, mit 16 Ständen, Musik, Kinderkarussell und familiärer Atmosphäre.

Familiär, gemütlich und fernab vom großen Trubel – so präsentiert sich das Schömberger Weihnachtsdorf auf dem stimmungsvoll geschmückten Zehntscheuervorplatz. Am Nikolaustag, Samstag, 6. Dezember, öffnet der liebevoll gestaltete Weihnachtsmarkt erneut seine Pforten und lädt Besucherinnen und Besucher zum Verweilen ein.

 

Die Veranstaltung hat 2007 der Handels- und Gewerbeverein ins Leben gerufen, seit drei Jahren liegt die Organisation in den Händen der Stadtverwaltung und des Bauhofs, allen voran Hauptamtsleiter Joachim Heppler.

Vereine sind dabei

Doch unterm Strich sind es die Schömberger selbst, die Vereine und Institutionen, welche die Veranstaltung tragen und das Programm gestalten. Insgesamt gibt es 16 Stände mitten in der Schömberger Altstadt. Unter anderem haben die TG Schömberg, Abteilung Fußball, die Reiterfreunde Schömberg, die örtliche Bücherei, der Kirchengemeinderat, die Boulefreunde und der Albverein Schömberg Stände vorbereitet. Ebenso sind mit dabei die 19er, die Stadtkapelle Schömberg, die Rasselbande 362, die Dartfreunde Kanone, die Imkerei, der Häkel-Treff Weilen u.d.R., die siebte Klasse der Werkrealschule und die Boulefreunde.

Süßigkeiten und Karussell

An den Ständen gibt es die Weihnachtsmarkt-Klassiker Glühwein und Kinderpunsch sowie Speisen wie Waffeln, Schupfnudeln, Rote Wurst und vieles mehr. Außerdem wird es einen Stand mit Süßigkeiten geben, für die Kinder dreht ein Karussell seine Runden.

Das Weihnachtsdorf öffnet um 14 Uhr, das Ende ist für etwa 21 Uhr vorgesehen. Bürgermeister Karl-Josef Sprenger wird den Markt gemeinsam mit der Stadtkapelle Schömberg eröffnen.In den vergangenen Jahren hat der Nikolaus den Schömbergern stets einen Besuch abgestattet. Ob er auch in diesem Jahr vorbeischauen wird, sei allerdings noch nicht endgültig geklärt, erklärt Heppler.