Als neues Gemeindeteam der Pfarrgemeinde St. Kilian Wolterdingen wurden berufen: Luitgard Hättich (vorn von links), Anni Vogt, Anne-Rosel Schwarz, Johanna Müller, sowie (hinten) Tobias Ringwald, Dietmar Schwörer, Marianne und Herbert Ringwald und Martin Nawrath, was Pfarrer Fabian Schneider sehr freut. Foto: Anita Reichart

In der Pfarrei St. Kilian in Wolterdingen steht eine große Gruppe ehrenamtlicher Helfer bereit. Sie soll künftig noch mehr Gewicht haben.

Der Aufbruch zur Großpfarrei Heilige Dreifaltigkeit Donaueschingen läuft. Doch bis das anvisierte Ziel, die Kirchenentwicklung 2030 (K2030) steht, gibt es noch viele Aufgaben und Herausforderungen zu bewältigen. Dies sagte Pfarrer Fabian Schneider bei der Zusammenkunft des Wolterdinger Gemeindeteams St. Kilian

 

In der Großpfarrei soll es künftig 36 Gemeindeteams geben, hofft der Pfarrer. Denn diese seien die lokale Basis, die Kirche im Alltag sichtbar mache. Dies geschieht in Wolterdingen schon lange. Nun stand wieder die Berufung von ehrenamtlichen Mitstreitern für fünf Jahre an, und dies entpuppte sich als problemlos, was Pfarrer Schneider sehr freute.

Mit dabei sein wollen weiterhin Anne-Rosel Schwarz, die sich bereits als Lektorin und Kommunion-Helferin einbringt, Martin Nawrath - er war 20 Jahre Mitglied im Pfarrgemeinderat - sowie auch Dietmar Schwörer und Anni Vogt. Ebenfalls die Kirche vor Ort lebendig halten möchten Johanna Müller, Luitgard Hättich, die 30 Jahre lang den Elisabethenverein geleitet hat, sowie das Pfarrratsmitglied Tobias Ringwald.

Neu aufgenommen wurden Herbert Ringwald, der seit 62 Jahren als Mesner tätig ist, sowie die Ministranten- und Sternsinger-Beauftragte Marianne Ringwald. Nach einer längeren Pause will auch Monika Breuer wieder mitmachen.

In der Sitzung des Pfarreirates am 14. Juli sollen die zehn Freiwilligen, die in der K2030 ein noch wichtigeres Bindeglied zwischen Pfarrei und Ort sein sollen, bestätigt werden.

Das St.-Kilian-Gemeindeteam organisiert bisher regelmäßig einen Altennachmittag zur Weihnachtszeit, lädt Senioren am Schmutzigen Donnerstag zum Frühstück ins Josefsheim ein, organisiert die Roratemesse mit Frühstück, zeigt sich für das Altarschmücken und den Blumenteppich an Fronleichnam zuständig und ist beim Kirchenpatrozinium aktiv.