Die Kinderweihnacht in der Tannheimer Nachsorgeklinik lockte unzählige Gäste an. An den Ständen gab es attraktive Angebote. Auch für den Nachwuchs lockte ein Programm.
Mit „Alle Jahre wieder“ eröffnete ein Ensemble der Musikkapelle die 19. Kinderweihnacht in der Tannheimer Nachsorgeklinik.
Vorab: Auch heuer war es ein voller Erfolg. Geschäftsführer Thomas Müller freute sich, dass man allen Freunden und Gönnern der Tannheimer Klinik, den Bewohnern und Ehemaligen sowie den Weihnachtsmarkt-Beschickern ein gemeinsames festliches Miteinander bieten konnte.
An über 30 Ständen, mehr als in den vergangenen Jahren, gab es für die vierstellige Zahl an Besuchern attraktive Angebote an Basteleien, Glaskunst, Schmuck, Holzarbeiten und Schnitzereien, Seifen, Accessoires aller Art oder selbstgebackene Leckereien sowie hand- und hausgemachte Spezialitäten, aber auch wärmendes Bekleidungszubehör wie Schals oder Handschuhe.
Handwerkskunst präsentierten eine Bürstenmacherin und ein Korbmacher, und wer handwerklich selbst anpacken wollte, konnte einen eigenen Weihnachtsstern aus Peddigrohr basteln, das war schon etwas. Eine große Auswahl von kunsthandwerklichen Weihnachtskrippen und Krippenfiguren war im Indoor-Weihnachtsdorf zu finden.
Essen und Trinken hielt Leib und Seele zusammen, vor allem mit Angeboten auf der Dachterrasse und im Eingangsbereich. Ein Schmankerl gab es mit saftigen Zitrusfrüchten aus Spanien. Mit Versorgungsstationen brachten sich vor allem die Tannheimer ein, die Feuerwehr, der Fußballclub, der Tischtennisclub und die Landfrauen, insbesondere mit ihren legendären Linzertorten.
Tombola mit hochwertigen Preisen
Ein Renner war die Tombola mit ihren hochwertigen Preisen. 5000 Lose gab es zu einem Euro mit mehr als 1000 Gewinnen. Und wer das Pech hatte, einige Nieten zu ziehen, konnte diese auch zu einem Gewinn umtauschen.
Was wäre eine Kinderweihnacht, wenn nicht auch die kleinen Besucher auf ihre Kosten kämen. Bei einem vielseitigen Kinderprogramm mit Kinder-Disco, dem Zaubertheater Harry Zapp und Ponyreiten konnte sich der Nachwuchs austoben, während die Eltern das Angebot des Marktes genießen konnten. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Stadtkapelle Donaueschingen, die Musikkapelle Tannheim sowie die Musikvereine aus Stetten ob Rottweil und Blumberg.
Für auswärtige Gäste fuhren Shuttlebusse alle Bushaltestellen in Tannheim in regelmäßigen Abständen an, gut ausgeschilderte Parkplätze gab es in Kliniknähe.