Die Täter treffen sich meist im Darknet. Foto: mago/Christian Ohde

Im Kampf gegen Kinderpornografie fehlt es den Ermittlungsbehörden noch immer an genügend Personal, um die Flut an Daten auszuwerten. Die geplante Strafverschärfung wird das Problem noch vergrößern, kommentiert unser Redakteur Simon Rilling.

Berlin - Schon wieder ist ein Kinderporno-Ring im Darknet ausgehoben worden, allein 400 000 Mitglieder waren auf der Plattform „Boystown“ gemeldet. 400 000 Menschen, die sich am Anblick missbrauchter Kinder ergötzten. Die Statistiken des Bundeskriminalamts sind nicht minder erschütternd, denn die Zahl der erfassten Fälle von Kinderpornografie hat sich seit 2016 fast verdreifacht.

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