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Kinderporno-Razzia Ermittler wollen Ergebnisse vorlegen

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Am Dienstag hat die Staatsanwaltschaft mehrere Objekte auf der Suche nach Kinderpornos durchsucht. Foto: dpa

Mehr als 300 Ermittler haben am Dienstag im Rahmen einer Kinderporno-Razzia Gebäude in mehreren Bundesländern - darunter auch acht Objekte in Baden-Württemberg - durchsucht. Am Mittwoch will die Staatsanwaltschaft Details bekannt geben.

Frankfurt/Stuttgart - Nach einer großangelegten Kinderporno-Razzia in mehreren Bundesländern will die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch weitere Informationen vorlegen.

Mehr als 300 Ermittler hatten am Dienstag zahlreiche Gebäude durchsucht. Darunter waren nach Angaben des Innenministeriums in Stuttgart acht Objekte in Baden-Württemberg. Festnahmen habe es hier keine gegeben.

Details waren zunächst unklar. Laut Hessischem Rundfunk gab es Hausdurchsuchungen in zehn Bundesländern. „Bild“ und „B.Z.“ berichteten von mehr als 300 durchsuchten Adressen. Mehrere Verdächtige seien festgenommen worden.

Die Beamten hätten Dutzende Computer und Unterlagen beschlagnahmt. Mehrere Opfer sollten den Berichten zufolge von der Polizei angehört werden. Badle hatte der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag zunächst keine Details bestätigt, aber gesagt: „Es ist ein unheimlich spannendes Verfahren.“ Bundesweit sei eine dreistellige Zahl von Gebäuden durchsucht worden - gesteuert von zwei Staatsanwälten in der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität in Gießen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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