Der Jugendchor Stimmfarben (hier bei einer Aufführung im vergangenen Jahr) und der MK Thanheim ergänzen sich für die beiden Aufführungen. Foto: Dürrschnabel

Die Jugendkapelle Thanheim und der Jugendchor Stimmfarben gestalten gestalten gemeinsam das Jugendmusical, das am 24. und 25. Mai in der Hohenzollernhalle zu hören und zu sehen ist.

„Einmal ganz woanders sein, in einer fernen Zeit, einmal nicht nur träumen von Zukunft und Vergangenheit.“ In dem Jugendmusical „Passwort: Zeitmaschine“ reisen sechs Jugendliche mit einer Zeitmaschine durch die Zeit und versuchen die Zukunft zum Positiven zu verändern.

 

In der Zukunft beherrscht der große Meister Dark mit Hilfe der Bad Girls und Roboter-Nannys die Kinder und Jugendlichen. Aber die Jugendlichen wollen zu einem selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Leben zurück. Aus diesem Grund müssen sie handeln.

Für dieses musikalische und kulturelle Projekt kooperieren der MK Thanheim und der Jugendchor Stimmfarben. Ziel ist es, die Kinder- und Jugendarbeit der beiden Vereine gemeinsam der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mehr als 50 Kinder und Jugendliche sind dabei.

Zusammenarbeit und Gemeinschaft

Die Kinder lernen im Verein Zusammenarbeit und Gemeinschaft. Sie werden gefördert in ihren musikalischen, gesanglichen und schauspielerischen Fähigkeiten.

Für die musikalische Leitung arbeiten Jeanette Ciolek für die Jugendkapelle und Michael Binder für den Kinder- und Jugendchor eng zusammen. Für die Inszenierung arbeiten Kerstin Rother von der MK Thanheim und Sophie Zäh von den Stimmfarben Hand in Hand. Während Zäh mit dem Kinder- und Jugendchor die schauspielerischen Szenen und Tänze einübt, sorgt Rother für Atmosphäre mit den Kulissen, Requisiten und Kostümen.

„Darüber hinaus unterstützen uns noch viele weitere Helferinnen und Helfer aus beiden Vereinen, nicht zu vergessen die Eltern der Kinder und Jugendliche“, so Zäh. „Denn es gibt unfassbar viel zu tun. Das hätten wir so gar nicht gedacht.“

„Ein besonderes Erlebnis“

Aber ohne die Kinder und Jugendlichen selbst wäre ein solches Projekt nicht denkbar. „Ein besonderes Erlebnis ist es für alle, ihre getrennt einstudierten Teile zu einem Ganzen zusammenzuführen und zu erleben, wie etwas zusammenwächst“, so Rother.

Einlass zu den beiden Aufführungen ist jeweils eine Stunde vorher. In dieser Zeit bieten die Vereine Kaffee und Kuchen, Popcorn und am Sonntag auch Waffeln an.

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.