Der Umzug der Jungen und Mädchen des Kindergartens in den Neubau ist Ende März geplant. In der Schule laufen die Arbeiten, um die Räume auf Vordermann zu bringen.
Eine runde Sache ist inzwischen der Neubau des Kindergartens in Döggingen. „An den Gewerken arbeiten aktuell derart viele Handwerker, dass ein Durchkommen aufgrund der vielen Geschäftswagen manchmal kaum mehr möglich ist“, freute sich Ortsvorsteher Georg Baum bei der Sitzung des Ortschaftsrats.
Längst vergessen ist der schleppende Ablauf, der noch vor ein paar Monaten die Aktivitäten prägte. Der Abschluss der Neubauarbeiten ist auf Ende März terminiert.
Das ist zwar später als ursprünglich geplant, aber unter den gegebenen Umständen hervorragend. Unmittelbar nach der Fertigstellung ziehen die Kindergartenkinder vom Altbau in den Neubau um.Danach startet die Sanierung des Altbaus, weshalb es für die Kinder und das Erziehungspersonal keine Unterbrechung gibt.
Eine optimale Entwicklung signalisierte Ortsvorsteher Baum auch hinsichtlich der Sanierung der Gauchachschule. Der erste Mehrzweckraum ist mit einem neuen Fußboden und einer Akustikdecke aus Holz ausgestattet, die den neuesten Vorgaben entspricht.
Einbau einer Schallschutzdecke
Die Sanierung ist fast fertig, weshalb Grundschule, Krabbelgruppe und Gauchenzunft den Raum demnächst für ihre Gruppenstunden oder den Unterricht nutzen können. Zudem wird der zweite Mehrzweckraum in der Grundschule saniert. Er erhält unter anderem eine Schallschutzdecke, was insbesondere den Männergesangverein erfreut, der ihn als Probenraum nutzt. Weitere Nutzer sind unter anderem die Landfrauen, eine Yoga-Gruppe oder der Kirchenchor.
Dank der finanziellen Unterstützung der Fritz-Reimnitz-Stiftung ist es zudem möglich, die Fenster am Rathaus zu sanieren. Der Austausch der bestehenden Holzfenster mit alter Verglasung gegen Holz-Aluminium-Fenster mit Isolierglas wird mit dem Denkmalamt diskutiert und erforderte die Erstellung eines denkmalschutzrechtlichen Antrags. Die Fenster entsprechen nicht mehr den energetischen Anforderungen. Baum informierte, dass der Eingriff denkmalverträglich und substanzschonend erfolge. Das äußere Erscheinungsbild bleibe weitgehend erhalten.