Das Heidentor bei Tuttlingen war für die Kelten ein Heiligtum. Foto: ALM/ct

In der Ausstellung „Magisches Land“ befasst sich das Archäologische Landesmuseum in Konstanz mit dem Kult der Kelten – und räumt mit mancher scheinbaren Gewissheit auf.

Konstanz - Alle, die wir unser Wissen über die Antike aus den Asterix-Bänden beziehen, müssen jetzt stark sein: Dass ein alter Mann mit Rauschebart, Halbglatze, gütigem Blick und im langen weißen Gewand auf einen Eichenbaum klettert, seine goldene Sichel zückt und mit geübter Hand Misteln schneidet, die über magische Kräfte verfügen, dürfte mit dem wirklichen Leben und Wirken keltischer Druiden wenig zu tun gehabt haben. Zumindest räumt die neue Ausstellung über die Magie – und die Magier – der Kelten im Archäologischen Landesmuseum in Konstanz gründlich mit dieser Vorstellung auf.

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