Jürgen Lehmann hat vor über 40 Jahren den Freundeskreis für Behinderte in St. Georgen gegründet. Foto: Ginter

Die derzeitigen Kontaktbeschränkungen treffen viele Menschen hart. Doch wie gehen damit behinderte Menschen um? Darüber, was die Corona-Krise für den Freundeskreis für Behinderte bedeutet, berichtet sein Leiter Jürgen Lehmann.

St. Georgen - Social Distancing, keine Treffen, keine Berührungen, keine innigen Momente mit den Liebsten – das ist seit einem Jahr Alltag. Aber wie ist das eigentlich für geistig Behinderte? Menschen, die die Hintergründe  gar nicht verstehen können, die besonders viel Nähe und menschliche Zuneigung brauchen. Wie die Schwächsten  unserer Gesellschaft mit den sozialen Folgen der Pandemie umgehen, darüber berichtet Jürgen Lehmann, der Leiter des  Freundeskreis für Behinderte in St. Georgen.

Unser Bestes.

Aus der Region, für die Region

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen SB Plus Artikel interessieren. Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Webseiteninhalte mit SB Plus Basis.

  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € / Monat*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt 4 Wochen kostenlos testen

Starke Nachrichten aus der Region, auf den Punkt recherchierte Exklusivgeschichten, prägnante Kommentare – mit SB Plus wissen Sie, was vor Ihrer Haustüre geschieht.

Wir sind vor Ort, damit Sie informiert sind. Wir fragen nach, damit Sie mitreden können. Wir werden konkret, damit Sie leichter den Überblick behalten.

Mit SB Plus lesen Sie von überall, rund um die Uhr unser Bestes auf der Webseite. Durch Ihr Abonnement fördern Sie regionalen, unabhängigen Journalismus, welcher von unseren Redakteuren geleistet wird.

Ihr Schwarzwälder Bote

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: