Polizisten kontrollieren an der Deutsch-Französischen Grenze in Kehl alle Fahrzeuge. Foto: dpa

Polizei in Baden-Württemberg ist landesweit im Einsatz. Lange Verzögerungen im Berufsverkehr.

Kehl/Straßburg - Nach dem Terroranschlag in Straßburg gehen die Kontrollen an den Grenzübergängen von Deutschland nach Frankreich weiter. Wie eine Sprecherin der Bundespolizei am Donnerstagmorgen sagte, sei die Polizei in Baden-Württemberg landesweit im Einsatz. Besonderes streng werde weiter am Grenzübergang Kehl-Straßburg kontrolliert. Mit Beginn des Berufsverkehrs sei mit längeren Verzögerungen zu rechnen.

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Neben dem Straßenverkehr werde auch der öffentliche Nahverkehr überprüft. "Wir kontrollieren alle grenzübergreifenden Zugverbindungen und den Tramverkehr", sagte die Sprecherin. Zwischen Straßburg und Kehl wird auch verstärkt die Fußgänger- und Radfahrerbrücke Passerelle des Deux Rives kontrolliert.

Bei dem Angriff in der Straßburger Innenstadt wurden am Dienstagabend zwei Menschen getötet, ein Opfer sei hirntot.

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