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Kehl Kehler FV ist gegen den Ligakonkurrenten Favorit

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Kevin Sax (links) vom Kehler FV will gegen Donaueschingen in die nächste Runde des Verbandspokals einziehen. Foto: Fissler Foto: Schwarzwälder Bote

(fis/gw). Verbandspokal, Achtelfinale: Kehler FV - DJK Donaueschingen (Donnerstag, 14.30 Uhr). Auch wenn der Pokal im Volksmund seine eigenen Gesetzt hat, so gehen die Kehler von Trainer Frank Berger dennoch als Favorit in die Begegnung gegen den Ligakonkurrenten aus Donaueschingen. Für Berger geht es am Einheitsfeiertag aber nicht nur um das Weiterkommen sondern ebenso um Wiedergutmachung nach der eher mäßigen Leistung beim SV Mörsch. "Da müssen wir schon kritisch mit umgehen, denn wir haben viel zu viele Fehler produziert, die wir in dieser Form bislang noch nicht gemacht haben", ärgert sich Berger im Rückblick auf das 3:3-Unentschiden.

Die Gäste aus dem Schwarzwald kassierten am Samstag in der Verbandsliga beim Offenburger FV eine 0:3-Pleite und sind auswärts noch nicht in den Tritt gekommen. "Klar sind wir in der Favoritenrolle", bestätigt KFV-Trainer Berger. "Wir müssen uns aber im Heimspiel mehr engagieren und konzentrierter zu Werke. Logisch wollen wir eine Runde weiterkommen", so Berger weiter.

Personell könnten Kemal Sert, Maximilian Sepp und Lucas Lux im Kader wieder zur Option werden. Nur Yannick Assenmacher wird wohl erst wieder nach der Winterpause spielen können. Und Harim Makaya muss diese Woche zum Röntgen und fällt am Donnerstag aus.

"Ähnlich wie zuletzt in Offenburg ist der Gegner klar favorisiert. Kehl hat hervorragende Einzelspieler in seinen Reihen. Wir befinden uns weiter in einem Entwicklungsprozess und müssen uns an die gegnerische Qualität gewöhnen, um selbst konkurrenzfähiger zu werden. Jedenfalls wollen wir Kehl das Leben so schwer wie möglich machen und unseren Matchplan über 90 Minuten umsetzen. Dazu dürfen wir gegen eine solch starke Mannschaft nicht nur verteidigen, sondern müssen uns mehr Ballbesitz erarbeiten und vor dem gegnerischen Tor kaltschnäuziger werden", geht DJK-Trainer Tim Heine mit klaren Vorgaben in das schwere Pokalspiel.

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