Der Stellenumfang beträgt 25 Prozent und ist Teil der „Pastoral der Zukunft“. Willkommenskultur soll gestärkt werden.
Der Wallfahrtsort Heiligenbronn erhält personelle Verstärkung: Die Sozialpädagogin Marita Walz aus Talheim wird neue Referentin am traditionsreichen Wallfahrtsort. Dies teilt das Katholische Dekanat Freudenstadt mit Sitz in Horb mit.
Ihre Einführung erfolgt am Sonntag, 18. Januar, im Rahmen des sonntäglichen Friedensgebets um 18 Uhr in der Wallfahrtskirche „Zur Schmerzhaften Muttergottes“.
Bischof-Moser-Stiftung ermöglicht die Stelle
Möglich wird die neue Stelle durch die Bischof-Moser-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Dekanat Freudenstadt. Der Stellenumfang beträgt 25 Prozent und ist Teil der „Pastoral der Zukunft“ am Wallfahrtsort. Ziel ist es, die seelsorgliche Präsenz weiter auszubauen und die Willkommenskultur für Pilgerinnen und Pilger sowie Besucherinnen und Besucher zu stärken.
Ab dem 1. Februar werden Schwester Martina Küting und Marita Walz gemeinsam für die Menschen da sein, die nach Heiligenbronn kommen. Dabei sollen neue pastorale Wege erprobt und weiterentwickelt werden. Im Anschluss an das Friedensgebet wird der offizielle Kontrakt mit der Bischof-Moser-Stiftung feierlich unterzeichnet.
Abschluss im Begegnungsraum am Wallfahrtsort
Zum Abschluss des Abends sind alle Interessierten zu einem kleinen Imbiss sowie zu Getränken und Gesprächen in den Begegnungsraum am Wallfahrtsort eingeladen.