Karin Sanders „Office Works“ werden bis Juli in der Kunsthalle Tübingen gezeigt. Foto: Michael Danner

Karin Sander agiert auf Ausstellungsbühnen in aller Welt. Jetzt ist die in Metzingen aufgewachsene Konzeptkünstlerin in der Kunsthalle Tübingen zu Gast. Mit einer Frage: Wie nähern wir uns in Zeiten der Pandemie der Kunst wieder neu an?

Stuttgart/Tübingen - Karin Sander hätte es knallen lassen können bei ihrem Quasi-Heimspiel in der Kunsthalle Tübingen. Geboren im nordrhein-westfälischen Bensberg, ist die nunmehr seit mehr als 30 Jahren international agierende Künstlerin in Metzingen aufgewachsen. Die große Sander-Sause aber fällt aus, Karin Sander wählt mit der Präsentation von 1442 „Office Works“ – Papierarbeiten im DIN A4-Format mit Alltagsmaterialien von der Heftklammer bis zur Farbfolie – betont leise Töne und stellt so eine wichtige Frage: Wie nähert man sich nach inzwischen mehr als einem Jahr Pandemie der Kunst?

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