Nicola Schurr aus Villingen-Schwenningen kündigt seine Bewerbung als Landtagskandidat für die SPD an.
Als engagierter Fraktionsvorsitzender im Stadt- und Kreisrat sowie langjähriges Mitglied der SPD gibt Schurr seine Bewerbung als Landtagskandidat für den Wahlkreis 54 bekannt.
Bereits 2021 war der Sozialdemokrat aus Villingen-Schwenningen für die SPD im Wahlkreis ins Rennen gegangen, hatte den Einzug jedoch nicht geschafft.
Seine Vision für die Zukunft
Mit einer klaren Vision für die Zukunft und einem starken Fokus auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger möchte Schurr die Interessen der Region im Landtag vertreten, heißt es in einer Pressemitteilung.
„Ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam die Herausforderungen unserer Zeit meistern können und müssen. Es ist an der Zeit, die Stimme der Menschen in unserem Wahlkreis im Landtag zu stärken und aktiv an der Gestaltung einer positiven Zukunft zu arbeiten“, erklärt Schurr.
In den vergangenen Jahren hat sich der umtriebige Kommunalpolitiker intensiv in verschiedenen sozialen und politischen Projekten engagiert. Dabei lag der Fokus stets auf Bildung, Sport, Teilhabe, soziale Gerechtigkeit, bezahlbarem Wohnraum und eine gesunde und zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung. „Ich habe die Anliegen und Sorgen der Menschen in unserer Region hautnah erlebt und möchte diese Erfahrungen in meine politische Arbeit einfließen lassen.“
Sein zentrales Anliegen
Ein zentrales Anliegen von Schurr ist die Förderung von nachhaltiger Entwicklung, Bildungschancen für alle, Unterstützung von Kindern, Jugendlichen, Familien und Senioren. Ebenso die Stärkung und das Zusammenführen der Gesellschaft.
„Wir müssen sicherstellen, dass jeder in unserer Gesellschaft die gleichen Chancen hat und dass wir eine lebenswerte Zukunft für kommende Generationen schaffen“, betont Schurr.
Die offizielle Nominierung wird im Rahmen der Nominierungsveranstaltung Ende März stattfinden. „Ich freue mich darauf, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und ihre Ideen und Wünsche zu hören. Gemeinsam können wir die Weichen für eine weiterhin positive Entwicklung unserer Region stellen“, so Nicola Schurr abschließend.