Am 15. Januar trafen die Steelers und die Huskies aufeinander – damals siegten die Bietigheimer mit 5:4 nach Verlängerung: Brett Breitkreuz (Mi.) trifft zum 1:0 für die Steelers. Foto: Baumann

Die Bietigheim Steelers und die Kassel Huskies kämpfen um den Aufstieg in die Deutsche Eishockey Liga, was für die Manager der Zweitligisten eine Herausforderung darstellt – sie müssen zwei Szenarien planen.

Bietigheim-Bissingen - Volker Schoch hat zwei dicke Ordner im Büro in der Ege-Trans-Arena stehen. Den einen nimmt der Geschäftsführer mit einer heimlichen Vorfreude etwas lieber in die Hände als den anderen. In diesem sind die Unterlagen abgelegt, sollten die Bietigheim Steelers in der nächsten Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) aufs Eis fahren; im anderen stecken die Schriftstücke, für den Fall, dass der Club in der neuen Spielzeit wieder in der DEL 2 ran muss. „Natürlich planen wir zweigleisig“, sagt der Manager der Steelers, „schon deshalb, weil bei der DEL die Lizenzunterlagen am 25. Mai eingereicht sein müssen. Das sind nicht mal mehr zwei Wochen.“

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