Sozialminister Lucha beim Impfpilotprojekt in Ehingen Foto: dpa/Stefan Puchner

Die Verbände und Unternehmen im Land zeigen sich ungeduldig: Sie wollen so früh wie möglich in die Impfkampagne von Sozialminister Lucha einbezogen werden. Wir geben einen Überblick über die wesentlichen Fragen.

Stuttgart - Der Druck seitens der Wirtschaft, die Unternehmen schneller als geplant ihre Mitarbeiter impfen zu lassen, wächst. „Wir sind vorbereitet und startklar, die Politik in ihrer Impfkampagne maximal zu unterstützen“, schreibt Rainer Hundsdörfer, Vorstandschef der Heidelberger Druckmaschinen AG, an Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Sozialminister Manfred Lucha (beide Grüne). „Dringend“ fordert er, „dass auch wir in Baden-Württemberg ab sofort mit den Impfungen in den Betrieben für die gefährdeten Personengruppen starten dürfen. Einen Start erst ab Juni halten wir für zu spät – die Wirtschaft würde unnötig geschwächt“.

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