Das Laden von Elektromobilen außerhalb der eigenen Garage oder des Arbeitsplatzes soll einfacher werden. Die Regierung plant dafür eine einheitliche Bezahlmethode. Foto: dpa/Christoph Soeder

Wer ein Elektroauto fährt, wird an der Ladesäule seine Rechnung in Zukunft leichter mit Giro- oder Kreditkarte begleichen können. Kritiker werfen der Regierung vor, auf Technologie von gestern zu setzen und mobile Bezahlsysteme ohne Not zu diskriminieren.

Berlin - Wer mit einem Elektroauto unterwegs ist und das Fahrzeug irgendwo auf der Strecke an einer öffentlichen Stromtankstelle aufladen möchte, steht vor einem sehr praktischen Problem: Die elektronischer Bezahlsysteme verschiedener Ladesäulenbetreiber sind oft nicht miteinander kompatibel. Dieses Problems nimmt sich jetzt die Bundesregierung an. In Zukunft müssen neue Ladepunkte mit einem Lesegerät für Giro- und Kreditkarten ausgestattet werden. Die Industrie und die Stromwirtschaft sind entsetzt und warnen davor, dass der Netzausbau um Jahre zurückgeworfen werden könnte. Ein Überblick.

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