Gemeinsam durchtrennten sie das Band (von links): Sebastian Rolfes ( Büro Gförer), Rolf Knöpfle (Ortsvorsteher Peterzell), Michael Stohäker (Straßenbauunternehmen Stohäker), Hanns-Ulrich Saier, Landrat Andreas Junt, Bürgermeisterin Vanessa Schmidt, Amtsverwalter Norbert Beck und Stadtbaumeister Rudolf Müller. Foto: Werner Hering

Die K 4748 ist fertig. Mit einer kleinen Feier wurde sie für den Verkehr freigegeben. Für Vanessa Schmidt war es einer der ersten offiziellen Termine als neue Bürgermeisterin.

Die Kreisstraße 4748 vom Kreisverkehr nach Reutin wurde am Donnerstag mit einem kleine Festakt für den Straßenverkehr freigegeben. Gastgeber war als Vertreter der Saier Holding der Geschäftsführer Hanns-Ulrich Saier, in deren Räumlichkeiten die Festveranstaltung stattfand.

 

Mit dabei waren Landrat Andreas Junt, Alpirsbachs Bürgermeisterin Vanessa Schmidt, Amtsverwalter Norbert Beck, Stadtbaumeister Rudolf Müller, Vertreter lokaler Firmen, Vertreter der Baufirmen und des Ingenieurbüros sowie Gemeinderäte und Ortsvorsteher.

Zunächst wurde das obligatorische Band auf der Kreisstraße durchschnitten und damit die Straße für den Verkehr freigegeben. Die Absperrungen werden noch abgebaut.

Viele Vorteile

Bürgermeisterin Schmidt sprach in ihrem Grußwort, dass sie sich darüber freue, das erste Band in ihrem Amt mit durchzuschneiden. Damit seien die Baumaßnahmen abgeschlossen. Weiter sagte sie, dass der Bau dieser Straße viele Vorteile habe.

Denn sowohl die Firma Saier als auch die anderen angrenzenden Firmen können sich nun weiter entwickeln und es werden auch die Weichen für die Weiterentwicklung Grundegert II gestellt.

Die alte Industriestraße zwischen den Produktionsstandorten der Firma Saier wird in eine städtische Straße umgewandelt und kann von der Stadt der Firma Saier für Baumaßnahmen zur Verfügung gestellt werden. „Wir haben also eine Lösung gefunden die für alle Beteiligten kreative und sehr, sehr gut Ist“, so der Landrat.

Weichen für Entwicklung

Hanns-Ulrich Saier, Geschäftsführung der Firma Saier, sprach dann das Schlusswort. Er führte aus, dass die Verlegung der Kreisstraße notwendig gewesen sei, um die Weichen für eine positive Entwicklung des Familienunternehmens zu stellen. Bereits im Jahr 2015 war dem Landratsamt ein Masterplan vorgestellt worden, um die Straßenneuordnung vorzunehmen und damit die Weiterentwicklung des Unternehmens zu ermöglichen.

Nach langem Stillstand würden nun die Oberflächenentwässerung für das Industriegebiet umgesetzt und damit würden geplante Erweiterungsmöglichkeiten von Firmen genehmigungsfähig, betonte Saier. Somit würden Erweiterungsmöglichkeiten für die anliegenden Unternehmen geschaffen. Saier stellte dann noch die derzeitigen Bauarbeiten vor und beschrieb auch die geplanten Bauvorhaben.