Das Land hat sich von dem für den Bau der neuen Justizvollzugsanstalt (JVA) Rottweil beauftragten Architekturbüro getrennt. Foto: Stadt Rottweil

Sprecher nennt "inhaltliche Differenzen und damit einhergehende zeitliche Verzögerungen" als Gründe.

Stuttgart/Rottweil - Das Land hat sich von dem für den Bau der neuen Justizvollzugsanstalt (JVA) Rottweil beauftragten Architekturbüro getrennt. Gründe seien "inhaltliche Differenzen und damit einhergehende zeitliche Verzögerungen", wie ein Sprecher des Finanzministeriums am Freitag in Stuttgart mitteilte. Im Frühjahr soll das Baugelände mit einer Straße und Anschlüssen etwa für Wasser und Strom erschlossen werden.

Bau aktuell noch in Planungsphase

Der Neubau soll später einmal über 500 Haftplätze und 25.000 Quadratmeter Nutzfläche verfügen. Für die Planung und Erschließung des Geländes sind bislang 26 Millionen Euro veranschlagt. Der Bau befindet sich noch in der Planungsphase. Sobald diese abgeschlossen ist, sollen die gesamten Baukosten ermittelt werden können.

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