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Juniorsportler des Jahres Jana Fischer unter Nominierten

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Die Bräunlingerin Jana Fischer freut sich schon auf den kommenden Snowboardcross-Winter. Foto: Eibner
Seit 1978 zeichnet die Deutsche Sporthilfe die Juniorsportler des Jahres aus. Zahlreiche Talente des deutschen Sports sind seitdem geehrt worden, die später zu prominenten Sportgrößen heranreiften, so Michael Groß (1981), Katja Seizinger (1990), Franziska van Almsick (1992), Timo Boll (1997), Ronald Rauhe (1998), Maria Höfl-Riesch (2004), Magdalena Neuner (2007 und 2008), Laura Dahlmeier (2013) oder Niklas Kaul (2017). 2018 siegte die Weitsprung-Juniorenweltmeisterin Lea-Jasmin Riecke.

Bei der Wahl zum Juniorsportler des Jahres 2019 kann noch bis zum 26. Oktober unter www.juniorsportler-des-jahres.de abgestimmt werden. Die Bekanntgabe erfolgt am 26. Oktober in Düsseldorf. Neben der Einzel- gibt es eine Mannschaftswertung. Dazu kommen Preisträger im Behinderten- und Gehörlosensport.

Unter den Nominierten ist mit Snowboardcrosserin Jana Fischer auch eine Sportlerin aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Bräunlingerin gehört im Snowboardcross seit mehreren Jahren zur absoluten Weltspitze im Nachwuchsbereich. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2017 bereits mit Silber dekoriert, gelang der Schwarzwälderin 2019 der Gold-Coup. Sie sicherte sich als erste deutsche Snowboardcrosserin überhaupt den WM-Titel der Juniorinnen. "Das war für mich bislang der größte Erfolg, vor allem auch, weil es meine letzte Junioren-Weltmeisterschaft war. Damit ging ein großer Abschnitt in meiner Laufbahn zu Ende", meinte die Bräunlingerin danach.

Auch bei den Aktiven hat die für den SC Löffingen startende Snowboardcrosserin bereits Fuß gefasst: Als eine der jüngsten Teilnehmerinnen erreichte sie bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang das Finale. Eine Platzierung unter den ersten Acht – und vielleicht noch ein bisschen mehr – bei den Olympischen Spielen in Peking 2022 ist daher das erklärte Ziel der 20-Jährigen. Doch zunächst steht die Vorbereitung auf den kommenden Winter im Mittelpunkt. "Wir sind gerade in Saas-Fee am dortigen Gletscher. Die Bedingungen bei diesem Trainingslager sind sehr gut. Auch Schnee liegt genügend", sieht Fischer die Zeit in der Schweiz, unweit der italienischen Grenze, als ideale Basis für den Weltcup-Winter 2019/20 an.

Weitere Informationen: www.juniorsportlerdesjahres.de

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