Der Bauhof hat bis dahin noch einige Arbeiten zu erledigen. Vorhandenes Mobiliar wird für eine künftige Verwendung eingelagert.
Nach der Fasnet geht der neue Jugendraum an den Start: „Die Kids können es kaum erwarten“, berichtete Ortsvorsteher Steffen Welte in der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrats.
Bis zur Eröffnung ist aber noch einiges zu tun. Im Obergeschoss des Kindergartens, wo die jungen Erlaheimer künftig feiern und chillen dürfen, stehen noch ausgediente Betten und Schränke. Das Mobiliar, versicherte Welte, lande nicht auf dem Sperrmüll, sondern werde eingelagert und erhalte, wenn Bedarf besteht, in Sozialwohnungen der Stadt ein zweites Leben.
Außerdem müssen die Glasmodule in den Türen gegen eine Holzverkleidung ausgetauscht werden. „Der Sicherheit wegen“, betonte der Ortsvorsteher. Denn in einem Jugendtreff gehe es sicherlich auch mal wilder zu.
Nach der Januar-Sitzung und einem Treffen mit den Jugendlichen hat Welte das weitere Vorgehen mit den Verantwortlichen der Stadt besprochen. Dabei sei vereinbart worden, dass der Jugendraum nach der Fasnet öffnen solle.
Einen genauen Termin gibt es allerdings noch nicht. Die Bauhofleute seien, so Welte, wegen der Wahl und der Fasnet arg eingespannt. Die Männer mussten nicht nur die Wahlräume vorbereiten, sondern müssen auch die drei Umzüge im Stadtgebiet absichern.
Tischtennisplatte und WLAN
Damit es dem Nachwuchs nicht langweilig wird, soll in das neue Domizil unter anderem eine Tischtennisplatte kommen. Vielleicht, hofft der Ortsvorsteher, habe ein Erlaheimer eine ausrangierte Platte im Keller herumstehen?
Er will sich auch um einen WLAN-Anschluss kümmern. Vielleicht könne der Zugang des Kindergarten mitgenutzt werden.