Mit Verve und viel Einsatz haben die Schüler der Jugendmusikschule Zollernalb ihr Können in Meßstetten gezeigt. Foto: Dieter Dürrschnabel/Picasa

Schüler der Jugendmusikschule Zollernalb zeigten beim Jahreskonzert in Meßstetten ihr Können.

Mit einem ganz besonderen Jahreskonzert haben die Schüler der Jugendmusikschule Zollernalb (JMS) in der Meßstetter Festhalle ihr Können gezeigt. Diese war hierfür – anders als gewöhnlich – mit insgesamt drei Bühnen hergerichtet worden.

 

Eine vierhändige Sonate, schlagkräftige Musketiere – und das alles am Puls der Zeit

Den Anfang machten die Kinder der SingPause Zollernalb. Britta Neher von der JMS besucht hierzu zweimal in der Woche für je 20 Minuten die Kinder im Unterricht und macht mit ihnen kleine Übungen zur Stärkung der Konzentrationsfähigkeit und des „Wir-Gefühls“. Das gemeinsame Singen mache den Schülern viel Spaß. Dieses wurde in der Festhalle offenbar und mit viel Applaus belohnt. Die eigentliche Konzertreise startete Gabriel Brittner an der Gitarre. Ohne Pause spielten die jungen Musiker gekonnt ihre Werke und präsentierten in einzigartiger Manier das Gelernte. Ob an der Oboe, am Horn, an der Querflöte oder am Saxofon – es war eine Reise in eine vielfältige Musikwelt.

Ein geschicktes Spiel am Klavier bewiesen unter anderem Emma Bohnet und Philine Pfefferle, die vierhändig die „Sonate D-Dur, 2.Satz Andante“ von Wolfgang Amadeus Mozart darboten. Jesse Grohmann, Michael Koppel und Leon-Maurice Maier setzten gekonnt die „Drei Musketiere“ – und das Schlagzeug – in Szene.

Abwechselnd auf der Hauptbühne, in der Mitte der Halle und auf der Empore präsentierten die Schüler ihre musikalischen Künste – und boten den Besuchern einen wahren Ohrenschmaus. Den Abschluss machte das Schlagzeug-Trio mit „Am Puls der Zeit“ und erntete hierfür anhaltenden Applaus.

Unterstützt wurden die jungen Musiker von Albrecht Bieber und Philip Dahlem am Klavier, das Gitarrenorchester von Martin Grohmann, Fabian Huger und Peter Panka Völkle; das Klarinetten-Quartett und Saxofon-Quartett von Dietmar Huber sowie das Blechbläserquintett von Matthias Rupprecht.

Aiden Grohmann spielte auf der Tuba im Duett mit seinem Lehrer Thomas Wunder.