Für das Jubiläum der Kinderwerkstatt Eigen-Sinn wurde ein Teil der Badstraße zu einer festlichen Spielstraße mit Sport, Spaß, Speis und Saft. Foto: Hannes Kuhnert

Spiel, Sport und Spaß mit vielen Gratulanten gab es rund um die Kinderwerkstatt.

Zufrieden, glücklich und ein wenig stolz blickt Dina Bühler, die Geschäftsführerin des Eigen-Sinn, auf das Jubiläumsfest zum 25-jährigen Bestehen der Kinderwerkstatt zurück. „Wir sind unglaublich dankbar, dass so viele Menschen gekommen sind, um mit uns zu feiern“, sagt sie, ein wenig müde, am Jubiläumsabend.

 

Mit rund 60 Mitarbeitern und Helfern hatte der Eigen-Sinn am Samstag einen Teil der Badstraße abgesperrt und sie zu einer kreativen Spiel-, Spaß- und Feierstraße rund um die Kinderwerkstatt gemacht. Die Kinder brachten sich bereits in der Vorbereitung ebenso ein wie Eltern und frühere und aktuelle Mitarbeiter.

Sie hatten Spiele und allerhand Unterhaltung vom Ballkicken über Bastelmöglichkeiten und Kinderschminken organisiert, dazu Verkaufsstände und Tombola und anderes mehr bis zum Besticken von Handtüchern oder einen Kreativtest. Dabei machten alle Gliederungen des „Eigen-Sinn“ oder Partner mit.

In der Kinderwerkstatt erinnerte ein mit vielen Bildern und Zeitungstexten bestückter Zeitstrahl daran, was in 25 Jahren „Eigen-Sinn“ alles geschaffen worden ist. Der Waldkindergarten trat mit Liedern auf und der Posaunenchor der Volksmission gab den Ton an. Das alles fand bei gutem Sommerwetter große Aufmerksamkeit.

Kunterbuntes Angebot

Viele Menschen, Freunde und Partner genossen beim Straßenfest das kunterbunte Angebot, gratulierten und suchten in freundschaftlicher, fast familiärer Fest-Atmosphäre das Gespräch mit den Jubilaren. Unter ihnen Stadt- und Kreisräte, die Vertreter verschiedener regionaler Einrichtungen, Stiftungsräte der Stiftung Eigen-Sinn, Bernhard Haas, Bürgermeister der Stadt Dornstetten, mit der die Kinderwerkstatt eine Kooperation unterhält, sowie Adrian Sonder, der künftige Oberbürgermeister von Freudenstadt.