Joosten Ellée plant Konzerte mit mehr Diversität, mehr Relevanz und mehr Partizipation – und schlägt dafür auch sehr ungewohnte Wege ein. Foto: Miki Nagahara

Unter seinem neuen Künstlerischen Leiter, dem Geiger Joosten Ellée, setzt das Podium-Festival Esslingen ab Donnerstag seine Experimente mit Konzertformaten und Präsentationsformen von klassischer Musik fort.

Barockmusik und Elektronik, Bachs „Johannespassion“ für drei Musiker, Klassik als Dunkelkonzert, Terry Rileys Minimalismus-Ikone „In C“ als begehbare Raumkunst: Das alles hat es beim Podium-Festival Esslingen seit dessen Gründung 2009 schon gegeben, und die Überraschung hat sich dabei als Konstante etabliert. So soll es auch weitergehen, nachdem der Mitbegründer des Festivals, Steven Walter, beschlossen hat, im Bonner Beethovenfest als Künstlerischer Leiter mächtig Staub aufzuwirbeln.

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