Ausgerutscht und rausgeflogen: Speerwerfer Johannes Vetter landet auf dem Boden der Tatsachen bei den Olympischen Spielen 2021, Foto: dpa/Michael Kappeler

Speerwerfer Johannes Vetter erlebt in Tokio ein Debakel: Der Favorit wird nur Neunter und bereitet sich schon jetzt gedanklich auf Paris 2024 vor.

Tokio - Johannes Vetter ist ein Athlet, der sagt, was er denkt. Mit ihm ein Interview zu führen ist deshalb hochinteressant, zumal er auch dann noch zu dem steht, was er rausgehauen hat, wenn es um die Autorisierung geht. Deshalb war vor den Olympischen Spielen immer wieder zu lesen, was er in Tokio holen will: Gold! Etwas anderes zählte nicht für den mit Abstand besten Speerwerfer der Welt. Umso schmerzhafter war hinterher der Fall. Denn Vetter ging nicht nur leer aus, er erlebte ein Debakel. Was auch seinem Trainer schwer zusetzte.

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