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Jobbote Kuchen, Torten, süße Teilchen

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Konditor beim Verzieren einer Torte.   Foto: Puchner
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Konditor beim Verzieren einer Torte. Foto: Puchner

Nougat, Schokolade und Marzipan – in der Ausbildung als Konditor steht Genuss an oberster Stelle. Man lernt alles, was für die Herstellung von leckeren Kuchen, Torten und süßen Teilchen wichtig ist. Dabei steht allerdings nicht nur der Geschmack im Vordergrund. Auch sein gestalterisches Talent darf beim Verzieren und Dekorieren der Backwaren unter Beweis gestellt werden. 

Als Konditor beginnt die Arbeit mitten in der Nacht, da die Backwaren pünktlich zur Geschäftsöffnung fertig sein müssen. Ebenso muss man als Konditor oft am Wochenende und an Feiertagen arbeiten, da dann die Nachfrage meist besonders hoch ist. Die Hygiene in einer Konditorei hat große Bedeutung, deshalb sollte  die Reinigung der Maschinen, der Backstube sowie der Laden- und Verkaufsfläche ebenfalls Spaß machen. Auch die Präsentation der verschiedenen Backwaren ist ein ebenso wesentlicher Inhalt der Ausbildung: Um den Kaufanreiz beim Kunden zu wecken, muss das Sortiment sorgfältig und schön ausgestellt werden. Außerdem gehören auch die Berechnung des Rohstoffbedarfs oder die sachgerechte Aufbewahrung der einzelnen Zutaten für die Backwaren zum Aufgabengebiet. Nicht zuletzt müssen  Hygiene-, Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften sorgfältig eingehalten werden. 

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