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Jettingen Stephan: "Es ist ein Paradies"

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Schon "in Betrieb" genommen: der neu gestaltete Spielplatz – einer von vier – am Asternweg in Jettingen.Foto: Zabota Foto: Schwarzwälder Bote

J ettingen. Die Gemeinde Jettingen hat eine neue Spielplatzkonzeption auf den Weg gebracht und umgesetzt. Das Ergebnis haben die beteiligten Erwachsenen jetzt besichtigt, die ersten Kinder haben sich zum Testen eingefunden.

Ein schattiger Platz, viele neue Spielgeräte und Bänke für die Erwachsenen – so lässt es sich leben. Auf Einladung von Bürgermeister Hans Michael Burkhardt haben sich Bürgerinnen und Bürger, Gemeinderäte, die Planer und Mitarbeiter des Bauhofs auf dem Sportgelände des VfL Oberjettingen getroffen, um dort den ersten von vier neuen Spielplätzen zu besichtigen. Die anderen drei befinden sich am Asternweg, im Baugebiet Kreuzen und an der Buchenstraße.

"Ein Paradies", fasst VfL-Vorstand Heinz Stephan das Ergebnis zusammen. Mit der Konzeption von vier Spielplätzen gleichzeitig hatten die Planer die Möglichkeit, die Vielfalt der Spielgeräte für unterschiedliche Altersgruppen darzustellen. "Es wäre ja blöd, wenn man überall das gleiche vorfindet", so Stephan. Auf dem Spielplatz am Rande des VfL-Geländes seien jetzt Spieler-Frauen mit Kinder zu sehen, während die Väter kicken.

Gemeinde investiert 800 000 Euro in den vergangenen zwei Jahren

Bürgermeister Burkhardt hebt hervor, dass die Gemeinde Jettingen in den vergangenen zwei Jahren rund 800 000 Euro in Spiel- und Freizeitanlagen investiert hat. Jedoch kommt nicht der ganze Betrag aus dem Gemeindehaushalt. So kamen für die vier neuen Spielplätze von insgesamt rund 300 000 Euro 100 000 Euro von der Gemeinde, 180 000 Euro aus Zuschüssen aus dem Landessanierungsprogramm sowie dem Regionalentwicklungsprogramm "Leader", ferner 20 000 Euro aus der Vereinskasse des VfL Oberjettingen.

"In besonderem Maße haben sich die Mitarbeiter des Gemeindebauhofs und der Leiter des Bereichs Bauhof, Timo Walter, in die Umsetzung der Spielplatzkonzeption eingebracht", so Hans Michael Burkhardt. Zusätzlich zur Planung seien in den vergangenen beiden Jahren 800 Stunden vom Bauhof-Team in die Umsetzung des Konzepts investiert worden.

Die gesamte Konzeption ist unter Leitung des Freiraum-Planungsbüros Dreigrün aus Reutlingen mit Vertretern des Gemeinderates und verschiedener Bürgerinnen und Bürgern im Jahr 2018 in drei Planungswerkstattrunden entstanden. Die Beteiligten haben besonderen Wert darauf gelegt, dass zeitgemäße und altersgerechte Spielangebote für alle Kinder in der Gemeinde vorhanden sind. Für die Zukunft kann sich der Bürgermeister vorstellen, dass an verschiedenen Stellen in der Gemeinde, wie zum Beispiel beim Bürger- und Jugendtreff am Rathaus oder auf dem Marktplatz "Spielpunkte" entstehen, das heißt, einzelne Spielgeräte in den Ortskernen außerhalb der Spielplätze.

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