Spielenachmittag in der Mensa der Gemeinschaftsschule, ausgerichtet durch den Förderverein Jettinger Schulen Foto: Stadler Foto: Schwarzwälder Bote

Spielenachmittag: 70 Grundschüler haben viel Spaß mit Gesellschaftsspielen in der Mensa

In der dritten Auflage veranstaltete der Förderverein Jettinger Schulen einen Nachmittag rund um Gesellschaftsspiele.

Jettingen. Aus zahlreichen Gesellschafts-, Karten- und Würfelspielen konnten rund 70 Grundschüler beim Spielenachmittag des Fördervereins der Jettinger Schulen auswählen. Der Zuspruch war auch beim dritten Mal sehr groß. Achtklässler halfen als Spielleiter mit.

Die Auswahl war groß, von Risiko über Uno bis Monopoly und viele weitere Brett- und Gesellschaftsspiele erstreckte sich die Angebotsvielfalt, aus denen die Grundschüler aller vier Klassen aussuchen konnten, um in Gemeinschaft zu spielen. Wie bei den ersten beiden Spielenachmittagen in der Vergangenheit, so der Vorsitzende des Fördervereins Jettinger Schulen, Jochen Skarke, füllte sich die Mensa der Gemeinschaftsschule fast vollständig mit spielbegeisterten Kindern. "Wir hatten zwar weit mehr Anmeldungen als Schüler gekommen sind, aber wir sind sehr zufrieden." 70 Erst- bis Viertklässler tummelten sich an den Spieltischen, die jeweils mit einer Spielleitung besetzt waren.

Nicht nur die Mitglieder des Fördervereins Jettinger Schulen waren laut Beisitzerin Christina Barucija mit zehn Erwachsenen dabei und erklären die Spielregeln und spielen dann auch mit. Eine Gruppe Achtklässler, also 13- und 14-Jährige besserten ihre Klassenkasse auf, indem sie mitwirken.

In der Mensa herrscht Stimmengemurmel und an den einzelnen Spieltischen streckten die Mitspieler die Köpfe über den Brettspielen zusammen, waren hoch konzentriert und kämpften um Punkte und den Sieg.

In Zeiten moderner Medien ist es gar nicht mehr selbstverständlich, dass Kinder analog spielen, also sich gegenübersitzen und mit Karten oder bei einem Brettspiel ihre Spielpartner live erleben und ins Gespräch kommen. Dass es dabei recht lustig zugeht, ist selbstverständlich, da alle Kinder gerne spielen – nicht nur mit dem Handy oder am PC.

Wer mit dabei sein wollte, bezahlte zwei Euro Eintritt und bekam dafür eine Verzehrkarte. Getränke wurden kostenlos bereitgestellt, die Karte diente dem Kauf von Süßigkeiten. Vor der Mensa wurden auf einem separaten Tisch verschiedenes süßes Naschwerk angeboten.