Der Nebel war zu dicht. Janina Hettich-Walz konnte am Freitag am berühmten Holmenkollen nur ein wenig trainieren. Foto: Hendrik Schmidt

Zäher Nebel sorgt für Verschiebung des Sprint-Weltcups auf Samstag. Das Saisonfinale wird eingeläutet.

Zäher Nebel nach dem Schneefall am Holmenkollen in Oslo. Der für Freitag angesetzte letzte Sprint-Weltcup in dieser Saison musste auf Samstag (15 Uhr) verschoben werden. Janina Hettich-Walz (SC Schönwald) und die Biathletin-Weltelite konnten am Freitag nur leicht in der Loipe und am Schießstand trainieren.

„Es ist absolut die richtige Entscheidung. Die Sicht war einfach zu schlecht. Es hätte kein faires Rennen gegeben“ betonte auch Kristian Mehringer, der Bundestrainer der deutschen Biathlon-Frauen.

Nur noch zwei Entscheidungen

Nach dem Sprint der Frauen am Samstag, läuft für die Biathletinnen dann am Sonntag (15.10 Uhr) noch der Massenstart. Das für Samstag geplante Verfolgungsrennen der Frauen wurde gestrichen.

Der Weltcup am Holmenkollen bedeutet für die Weltelite den Abschluss einer langen Saison. Im Sprint-Weltcup wird Weltmeisterin Denise Herrmann-Wick der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen sein. Janina Hettich-Walz rangiert vor der letzten Sprintentscheidung auf dem 31. Rang. Die Lauterbacherin hatte sich sicherlich mehr vor diesem Winter vorgestellt.