Beim traditionsreichen ISTAF Indoor in Düsseldorf wird die Hürdensprinterin am Ende Dritte.
Nach dem famosen Sieg 2025 holt Hürdensprinterin Rosina Schneider auch in diesem Jahr ein starkes Ergebnis beim ISTAF in Düsseldorf – die Athletin aus Wiesenstetten wird in einem starken Dritte. Mit 8,06 Sekunden stellte sie eine neue Bestleistung für diese Saison auf.
Schneller waren im Finale nur Alisa Evonne Britton (Ghana) mit 7,99 und die Finnin Reeta Hurske (8,02). Letztere war in Düsseldorf auch die Zimmerkollegin von Schneider, welche gegenüber unserer Redaktion erklärte: „Ich mag das Meeting in Düsseldorf wirklich und habe sehr gerne teilgenommen. Reeta ist im Vorlauf neben mir gelaufen und hat viel Erfahrung, ich konnte mich da gut an ihr orientieren.“
Schnellste im Vorlauf
So kam Schneider in ihrem ersten Lauf zeitgleich (jeweils 8,08) mit der neun Jahre älteren Kontrahentin ins Ziel und war sogar minimal die schnellste Läuferin des Vorlaufs.
„Ich habe mir da keinen Druck gemacht. Mein Ziel war es diese Zeit nochmals zu toppen, was dann ja auch gelungen ist. Mein Start war nicht so perfekt wie erhofft, aber die Zwischenhürden-Zeiten haben sich gesteigert und ich bin sehr zufrieden. Technisch bin ich auf jeden Fall besser gelaufen als in Luxemburg“, so die Läuferin des TV Sulz.
Weiter geht es in Karlsruhe
Ihren nächsten Wettkampf wird sie am 8. Februar deutlich näher an der Heimat bestreiten – es wird nämlich in Karlsruhe gesprintet. Sie bilanziert: „Ich kann noch einiges verbessern und von der Zeit noch ein bisschen was draufpacken.“