Vier Arbeitsabläufe passieren gleichzeitig: Mobilisation, Röntgen nach akuter Verschlechterung, ärztliche Untersuchung eines Patienten, Unterstützung beim Essen. Ein normaler Frühdienst auf unserer Intensivstation.  Foto: Uniklinikum Tübingen/Tobias Wuntke

"Die dritte Welle kommt bei uns nun an", sagt Helene Häberle, leitende Oberärztin der Intensivstation am Uniklinikum Tübingen. In den vergangenen Tagen hat es am UKT einen deutlichen Anstieg an Corona-Patienten gegeben, die stationär aufgenommen werden mussten.

Tübingen - Waren es am Dienstag vergangener Woche noch 13 mit dem Coronavirus infizierte Patienten – davon acht auf der Intensivstation –, sind es am Dienstag in dieser Woche 22 Patienten, 14 sind davon auf der Intensivstation. Die englische Mutation ist weiter auf dem Vormarsch, andere Mutationen seien aktuell noch kein Thema. "Wir erwarten, dass noch mehr Patienten kommen", so die Intensivmedizinerin im Gespräch mit unserer Zeitung. "Es ist wichtig, dass wir uns darauf vorbereiten."

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