Noch gibt es nicht viele Insolvenzen, aber die Zahl der Unternehmen, die für immer schließen, dürfte bald steigen. Foto: /Rupert Oberhäuser via www.imago-images.de

Weil die Gelder aus den Coronahilfen so spät fließen, werden auch Unternehmen über Wasser gehalten, die auch ohne Corona längst pleite wären. Insolvenzanwältin und FDP-Politikerin Judith Skudelny hält diese Entwicklung für brandgefährlich.

Stuttgart - Auf den ersten Blick wirkt es höchst erfreulich: Trotz Coronakrise melden derzeit viel weniger Firmen Insolvenz an als früher. Doch dahinter könnte sich wahrscheinlich eine gefährliche Entwicklung verbergen.

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